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Prophylaxe: Es gibt nichts Schöneres, als ein natürliches Lächeln

Gesunde Zähne und intaktes Zahnfleisch sind Teil der Lebensqualität. Wer hat kein Interesse daran, sich vor Karies, Zahnfleisch-Entzündungen oder vor Zahnverfärbungen zu schützen?

Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis Berlin Charlottenburg:

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) – sofern in regelmäßigen Abständen durchgeführt – ist ein sehr wichtiger Grundstein zum langfristigen Erhalt der Mundgesundheit. Hierbei werden Ihre Zähne auch an den schwer zugänglichen Stellen schonend von hartnäckigen Belägen befreit. Alle Zahnflächen werden poliert und die natürliche Farbe Ihrer Zähne kommt ungetrübt zum Vorschein. Ebenfalls wird ein schützender Fluorlack oder alternativ ein fluor-freies Kalzium-Phosphat-Präparat aufgetragen.


Wie lange dauert eine Professionelle Zahnreinigung?
In der Zahnarztpraxis Berlin Charlottenburg beinhaltet die Professionelle Zahnreinigung immer eine individuelle Mundhygieneberatung, sowie eine Kontrolle der Zahnreinigung durch den Zahnarzt. Diese Sitzung dauert insgesamt circa 50 Minuten und ist mitunter von der Intensität von Belägen und Verfärbungen des Patienten abhängig.

Ist eine Professionelle Zahnreinigung mit Schmerzen verbunden?
Die Professionelle Zahnreinigung ist eine reine oberflächliche Säuberung der Zähne. Bei dieser Behandlung wird keine Zahnsubstanz abgetragen. Eine Behandlung im Rahmen der Professionellen Zahnreinigung ist daher komplett schmerzfrei. 

Neue Therapiekonzepte bei Mundgeruch (Halitosis) in der Zahnarztpraxis Berlin Charlottenburg:

Sie leiden unter Mundgeruch?
Keine Sorge, das Problem kann viele Ursachen haben. Laut Schätzungen zahnmedizinischer Forschungen leiden ca. 25% der deutschen Bevölkerung zumindest zeitweise darunter, doch kaum einer wagt es, offen darüber zu sprechen. „Halitosis“, so lautet der medizinische Fachausdruck für Mundgeruch, ist immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema.

Ursachen für Mundgeruch
In fast 90% der Fälle liegen die Ursachen für schlechten Atem im Mund-, Nasen- und Rachenraum und werden in der Regel durch spezielle Bakterien hervorgerufen. Für ihre Vermehrung nutzen diese bevorzugt abgestorbene Schleimhautzellen oder Reste von Nahrungsmitteln, die sich noch im Mundraum befinden.

Vorbeugen ist das A und O! Zu einer guten Mundhygiene gehört:

  • Putzen Sie die Zähne morgens und abends drei bis fünf Minuten jeweils.
  • Wechseln Sie die Zahnbürste, sobald Borsten dauerhaft verfärbt sind oder abstehen.  
  • Zahnpasta mit Fluorid stärkt den Zahnschmelz.
  • Nutzen Sie Zahnseide, um auch die Zahnzwischenräume zu reinigen.
  • Zungenreinigung:  Einfach einmal täglich (am besten abends) mit einer weichen Zahnbürste oder mit einem speziellen Zungenreiniger die Zunge reinigen. Hiermit können Sie Nahrungsreste und Bakterien entfernen, die häufig zu Mundgeruch führen.


Mundgeruch aktiv behandeln
Am Anfang einer erfolgreichen Therapie steht immer eine sorgfältige Diagnostik und Anamnese durch unseren Zahnarzt.

Sie werden zunächst gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, der uns wichtige Hinweise für Ihre spätere Behandlung gibt. An erster Stelle steht dann die Untersuchung Ihrer Atemluft. Hier wird festgestellt, ob und in welcher Stärke Mundgeruch vorhanden ist. Die Behandlung behebt die Ursache des Mundgeruchs: Die geruchsbildenden Bakterien werden beseitigt.

Fluor und Zahnversiegelung

Die Zahnreinigung ist nur ein Teil der Zahnprophylaxe. Damit die Zähne gegen neue Beläge so lange wie möglich resistent sind, versiegeln wir (besonders bei Kindern und Jugendlichen) kleine Vertiefungen, in denen sich Bakterien vorzugsweise aufhalten. Gesunde Zähne versiegeln wir außerdem mit Fluor. Diese Maßnahmen stärken und remineralisieren nicht nur den Zahnschmelz – sondern schützen zudem effektiv vor Karies. Aber auch Sie können selbst zu einer zahngesunden Ernährung beitragen: Essen Sie viel Obst und Gemüse und möglichst wenig Kohlenhydrate.

Für alle Informationen rund um das Thema Zahnreinigung und Prophylaxe steht Ihnen unser Team der Zahnarztpraxis in Charlottenburg gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!

Aktuelles

18.10.2018

Tipps zum Zähneputzen mit Kindern – So klappt’s!


So kommen Kinder gern zum Zahnarzt:

Der Grundstein für die lebenslange Zahngesundheit Ihres Kindes wird schon in den ersten Jahren gelegt. Wir empfehlen, dass Sie ihr Kind schon früh zu eigenen Behandlungen mitbringen, noch bevor der reguläre Besuch ansteht. So kann Ihr Kind die Atmosphäre in der Praxis ganz ohne Schmerzen und Stress erleben und sammelt positive erste Erfahrungen. Der Angst vor dem Zahnarztbesuch kann so vorgebeugt werden, wovon Ihr Kind ein Leben lang profitieren kann.


Sobald die ersten Zähnchen da sind, zeigen wir Ihnen und Ihrem Kind alles Rund um die richtige Mundhygiene. Das beginnt schon bei den Milchzähnen, da diese eine große Rolle für die Gesundheit von Kindern sowie beim Essen und in der Sprachentwicklung spielen. Wir haben hierfür in der Praxis unterstützende Materialien extra für Kinder, mit denen die Zahnpflege richtig Spaß machen kann. Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und der richtigen Mundhygiene können wir unangenehme Behandlungen so bestenfalls komplett vermeiden.


Verwenden Sie ab einem Alter von 6 Jahren fluoridhaltige Kinderzahnpasta.

Wir empfehlen ab einem Alter von 6 Jahren fluoridhaltige Kinderzahnpasta zu verwenden, um den Zahnschmelz zu härten und den Schutz der Zähne optimal zu unterstützen. In solchen Kinderzahnpasten ist in etwa die Hälfte des Fluorids von Erwachsenen-Zahnpasten. Außerdem bieten wir in der Praxis regelmäßige Fluorid-Prophylaxen sowie einen Karies-Schutzlack an.


Worauf können Eltern noch achten?

Loben und unterstützen Sie Ihr Kind, wenn es schon früh selbst zur Zahnbürste greift. Das ist toll, allerdings sollten Sie bis etwa zur Einschulung nachputzen, da insbesondere Kleinkinder noch nicht so systematisch putzen können und oft Bereiche vergessen. Danach empfiehlt es sich, das Putzergebnis zu kontrollieren oder zumindest dabei zu sein und eine Zahnputzuhr aufzustellen. So bekommen Kinder ein besseres Gefühl für die richtige Putzlänge und außerdem macht es mehr Spaß, wenn ein Ende in Sicht ist. Eine Zahnputzuhr bekommen Sie gerne bei uns in der Praxis. Auch sollte darauf geachtet werden, dass Kinder nicht mit zu viel Druck putzen, um ihr Zahnfleisch nicht zu verletzen.


Zähneputzen kann Spaß machen!

Alleine putzen ist langweilig! Machen Sie eine Routine daraus und putzen sich gemeinsam mit Ihrem Kind die Zähne. Ihre Kinder können so direkt von Ihnen lernen und Putzfehler können vermieden werden.


Eine weitere Idee um etwas Farbe in das Zähneputzen zu bringen, sind Färbetabletten. Spielerisch gestaltet ist der Lerneffekt hierbei besonders groß. Kindern und Erwachsenen kann damit sichtbar gemacht werden, wo noch nicht richtig geputzt wurde. Wer es schafft sich am besten die Zähne zu putzen, bekommt eine Zahnputzurkunde. ;-)


Neben der Zahnputzuhr haben wir noch andere tolle Hilfsmittel in der Praxis, um das Zähneputzen spielerischer zu gestalten und Anreize zu geben. Sprechen Sie uns gerne an!


Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Freude beim Putzen!

08.10.2018

Schmerzen beim Zähneputzen? Ursachen & Behandlungsmöglichkeiten.

Immer wieder berichten uns Patienten von Schmerzen beim täglichen Zähneputzen. Viele von Ihnen nehmen diesen Status einfach als gegeben hin. Dabei sollten bei der täglichen Zahnpflege weder Zähne noch Zahnfleisch weh tun.


Haben Patienten dennoch Schmerzen bei der Zahnpflege-Routine, sind das die häufigsten Ursachen:


1. Die Zähne leiden unter Kariesbefall.

Das führt zu einer Überempfindlichkeit der Zähne und die Patienten reagieren sowohl beim Zähne putzen, als auch beim Essen auf Kälte und Wärme über. 


2. Freiliegende Zahnhälse.

Durch freiliegende Zahnhälse sind die Zähne sensibler/ schmerzempfindlicher. Am Schneidezähne ist diese Problematik für die Patienten oft selbst sichtbar, da Sie den Rückgang Ihres Zahnfleisches beobachten können. Die häufigste Ursache für freiliegende Zahnhälse ist eine falsche Zahnputztechnik. Durch die Verwendung einer falschen Zahnbürste (zu hart) und zu viel Druck beim Putzen selbst, putzt man sich sozusagen das Zahnfleisch weg.


3. Zahnfleischentzündungen bis hin zur Parodontitis.

Der häufigste Grund, warum Zähneputzen für Viele zur Quälerei und zu einer blutigen Angelegenheit wird, sind Zahnfleischentzündungen bis hin zur Parodontitis. Das Zahnfleisch ist dann sehr gereizt, geschwollen und leicht blutend.


Was sollten betroffene Patienten tun?

Patienten sollten achtsam sein und Ihrem Zahnarzt unbedingt von Ihren Erfahrungen und Ihren Problemen beim Zähneputzen berichten.

Liegt ein Karies Defekt vor, wird dies vom Zahnarzt durch eine Füllungstherapie behoben. 


Überempfindliche Zahnhälse werden fluoridiert, versiegelt und Patienten bekommen eine Schulung für die richtige Zahnputztechnik.

Die regelmäßige Anwendung spezieller Zahnpasten, die Fluoride oder bestimmte Wirkstoffe zur Desensibilisierung enthalten, sowie fluoridhaltige Gele und spezielle Mundspülungen können sehr hilfreich sein. Die passenden Präparate empfehlen wir individuell.


Zahnfleischentzündungen werden durch verschiedene Maßnahmen behandelt: durch professionelle Zahnreinigungen, regelmäßige Kontrolltermine und eine nachhaltige Patientenmotivation, die Zähne besser und öfter zu putzen. Liegt ein irreversibler Knochen- und Bindegewebe-Defekt vor, erfolgt eine Parodontitis Therapie.


Welche Ursachen kommen außerdem in Betracht?

Selten kommt es vor oder am Anfang einer Grippe zu einer Überempfindlichkeit der Zähne. Bei einer Nasennebenhöhlen-Entzündung kann es zudem zu einer Sensibilitätsstörung der Zähne während des Essens oder des Zähneputzens kommen.


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