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Parodontologie zur Vorbeugung von Zahnschäden

Sie haben Schmerzen, Rötungen und Schwellungen am Zahnfleisch? Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Entzündung des Zahnhalteapparates. (Parodontitis)

Selbst eine gründliche Reinigung mit der Zahnbürste gewährleistet nicht, dass alle Bakterien und Rückstände im Mundraum entfernt werden. Zur Vermeidung von Karies und Zahnfleischerkrankungen ist daher eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung zur Entfernung von Zahnstein und bakteriellem Zahnbelag (Plaque) eine effektive und auch notwendige Maßnahme, um die Zähne langfristig gesund zu halten.

Parodontitistherapie:

Die Behandlung beansprucht in der Regel eine Stunde Ihrer Zeit und ist individuell abhängig von der jeweiligen Situation. Während der Zahnreinigung werden weiche und harte Ablagerungen aus den Zahnzwischenräumen und von den Glattflächen entfernt und die Zähne schonend nachpoliert. Hierbei werden Verfärbungen auf den Zähnen mit einem Pulverstrahlgerät (Airflow) zuverlässig und zahnschonend entfernt.

Vorbeugung:

Vermeiden Sie Stress und das Rauchen von Zigaretten. Gehen Sie halbjährlich zur Vorsorge-Untersuchung beim Zahnarzt. So kann eine Parodontitis frühzeitig erkennt werden. Ebenso ist eine regelmäßige Anwendung von Zahnseide von großer Bedeutung: Sie hilft ihnen die Zahnzwischenräume sauber und hygienisch zu halten. Diese sind nur einige Maßnahmen, mit denen Sie einer Parodontitis vorbeugen können. Lassen Sie sich die dazu notwendigen Techniken und Hilfsmittel von Ihrem Zahnarzt oder dessen geschultem Personal erklären.

Aktuelles

30.09.2018

Wurzelbehandlung: Was tun, wenn die Betäubung nicht wirkt?


In manchen Fällen reicht eine einfache Betäubung nicht aus. Bei einer akuten Pulpitis und bei Abszessen können Patienten unter Umständen trotz Spritze Schmerzen empfinden. Grund dafür ist, dass das Anästhetikum durch den höheren Säuregehalt im entzündeten Gewebe schneller abgebaut wird. Der behandelnde Arzt sollte die Patienten in diesem Fall vorab aufklären, dass gegebenenfalls nachgespritzt werden muss. Dann wird erst eine Medikamenten-Einlage auf dem Nervengewebe verabreicht und schließlich bei der nächsten Sitzung weiterbehandelt.

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